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Auf solche und ähnliche Meinungen stößt man in Filmen, Klimbim und Witzzeichnungen. Sicherlich tragen wir eine Kluft bestehend aus blaufarbenen, schlichtem Hemd, zweckmäßigem Halstuch und meist dunkler Hose. Diese gemeinsame Kluft, die nicht als Uniform verstanden wird, ist Ausdruck der Verbundenheit und hilft, soziale Unterschiede abzubauen. Ja, auch Waldläufertechnik gehört dazu, weil damit auf Fahrt und Lager unsere wesentlichen pädagogischen Ziele verwirklicht werden können.
Mit dem Pfadfindertum können wir aber ein Vorbild für Zuverlässigkeit, Treue, Einordnungsbereitschaft, Toleranz und Verantwortung sein.
Das Fahrt- und Lagerleben ist für uns ein Zurückziehen aus der Hektik des Alltags zur Selbstfindung und zum Aufarbeiten von Eindrücken. Deshalb treffen sich Pfadfinder in kleinen Gruppen (Sippen genannt) von 5 bis 7 Mitgliedern, die von wenig älteren Sippenführern geleitet werden. Die Mädchen- und Jungensippen beschäftigen sich mit Singen, Basteln und Pfadfindertechniken, um eine Gemeinschaft zu werden.
Für die Kleinen Pfadfinder gibt es auch eine Meuten- oder Wölflingsstufe. In großen Gruppen bis zu 20 Kindern wird gespielt, gebastelt und so oft wie möglich im Freien getobt. Geführt werden diese von erfahrenen und auch ausgebildeten Gruppenleitern, die mit Begeisterung an der Gestaltung dieser Altersstufe arbeiten.
Wie unser Gründer Robert-Stephenson Baden-Powell sagte:
Meute "Merlin"
Montag 16.30 - 18.00 Uhr
Sippe Camelot
Dienstag 17.00 - 18.00 Uhr
Meute "Ivanhoe"
Freitag 17.00 - 18.30 Uhr