Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder

Stamm Excalibur Langenzenn

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Kategorie: Pfadfinder Intern

LaPfiLa 2019 (Landepfigstlager)

Auf dem märchenhaften Zeltplatz im Schwangau ereignete sich zur Pfingstzeit etwas sonderliches: Denn Pfadfinder aus ganze Bayern, Dänemark und Polen kamen zusammen, um gemeinsam die Fabelwelt Fabulon zu retten.

Die ersten Tage verliefen gut und wir Pfadis kamen gut voran mit dem Aufbau des Zeltplatzes. Doch bald wurde es nötig die Welt zu erkunden, um ihr zu helfen und so zogen wir hinaus.

Dies fiel einigen leichter als anderen, jedoch nahm fast jeder diese Reise auf sich, auch wenn es hieß, dass man bei Fremden Unterschlupf für die Nacht zu ersuchen hatte. (mehr …)

Weihnachtsmarkt und Übergabe des Friedenslichts 2019

Weihnachtsmarkt

Seit 3 Jahren sind wir mit unserem Stand und der Jurte am Parkplatz in der Rosenstr. unter gebracht. Diesmal ging der Aufbau recht flüssig von der Hand und so konnten wir schon um 10:00 Uhr unser Sortiment an Kuchen, Kaffee, Punsch und Glühwein an den Mann bzw. Frau bringen.
Die Pommes wurden erst später nach gefragt.

(mehr …)

Von Grua nach Harestua

Nach einer guten Nacht mit SteinchenLinsen zum Abendessen sind wir recht spät auf gebrochen um endlich Grua zu erreichen.

Da Lars stärkere Probleme mit dem Knie bekam, sind wir zwei nach Roa abgebogen um evtl. einen Arzt aufzusuchen. Der Abstieg über eine Schotterstraße war leicht zu finden, belastete aber das Knie stärker.

Um 15:00 waren wir am Bahnhof und hätten noch eine halbe Stunde zu laufen gehabt bis zum Arzt der dann auch schon geschlossen hätte. So entschieden wir mit der Bahn zum Treffpunkt Campingplatz in Harestua zu fahren.

Dort angekommen schulterte ich eine Rucksack und machte mich auf den Campingplatz 🏕 zu suchen. Mit einem kleine Umweg (2km), danke Siri, kam ich dort an. Schnell stellte sich heraus, das dass Areal an ausländische Bauarbeiter vermietet war. Also zurück zum Bahnhof wo mir schon ein kleiner Waldweg aufgefallen war. Als ich diesem folgte fand ich nach 100m einen Toilette und zwei Feuerstellen. Zum Schlafen mussten wir uns zwar einwenig Aufteilen, aber das sollte schon gehen.

In der Zwischenzeit ist die restliche Gruppe über Landstraßen bis Grua marschiert. Dort sind die Sipplinge um 16:00 ziemlich müde am Bahnhof angekommen, so dass sie auch die Bahn genommen haben.

Wiedervereint sind wir dann das kurze Stück zum Lagerplatz gelaufen. Nach dem geklärt war wer in der Lok, unterm Poncho und im Holzstadel schläft, machten wir was zu Essen und ein kleines Lagerfeuer 🔥.

Ein Bauarbeiter der auf dem Weg nach Hause war stutzte kurz und fragte woher wir Pfadfinder kommen, anschließend erklärte er uns dass er Zuhause in Litauen auch bei den Pfadfinder sei.

Nach dem Abendessen und einigen Liedern bei der wir hin und wieder Publikum hatten ging es dann zu Bett.

Auf Fahrt

Am Donnerstag haben wir unser Zeug zusammen gepackt und unsere Rucksäcke geschnürt. Unterdessen gab es auf dem Platz nebenan eine Butterchallenge. Für das Essen von 1kg Butter hätte der Kandidat eine Pizza bekommen. Leider hat er sich nach 900g das Ganze nochmal durch den Kopf gehen lassen.

Dann sind wir zum Mülltrennen eingeteilt worden, wo wir fleißig 🐜🐜 Tetra-Paks ausgewaschen und zusammengefaltet haben.

Gegen zwei sind wir dann endlich nach Gran aufgebrochen. Was wir diesmal auch schnell erreicht haben. Im Intersport haben wir neues Benzin und im Spar was zum Vespern und Zimtschnecken bekommen.

Nach dem wir uns gestärkt hatten, sind wir Richtung 🧭 Grua aufgebrochen. Nach 50m sind wir in die Berliner Sippe gestolpert, die hatten gerade die Taufe ihres Jüngsten hinter sich gebracht. Der Arme sah ganz schön verschmiert aus.

Weiter ging es neben der E4 entlang. Nach einer Stunde mussten wir sogar ein Stück auf der E4 nach Lunner rein laufen. Danach ging es auf kleineren Straßen zum See. Der war leider sehr verbaut und es gab keine Möglichkeit die Kothe hoch zu ziehen. Ein freundlicher Schreiner zeigte uns seinen Wald in dem wir schlafen durften und unsere Wasserflaschen durften wir auch auffüllen.

Warten auf die Eröffnung des BuFa Lagers

Nach etwa 27 Stunden in zwei Flixbussen und einer Fähre sind wir in Oslo angekommen. Im Buß haben wir die Freude aus den Stämmen Waräger, Staufen SFD und Einhorn aus BaWü getroffen, so war die Busfahrt viel spaßiger. Zusätzlich hat Finn gelernt 3 Heidelbeeren aus einem Eimer zunehmen.

In Oslo sind wir Bayern zu Bahnhof gelaufen und mit einem Gruppenticket nach Gran gefahren. Dort mussten wir die Rucksäcke Schultern und uns den Weg zum Lager suchen, was mit ein paar Umwegen auch gelang. Jetzt warten wir darauf dass das Lagertor aufgeht.

Jetzt kann es langsam los gehen

Lars und Björn haben heute die Kothenplanen noch mal imprägniert. Das Beil geschärft und Heringe geputzt. Das Material gewogen damit es gleichmäßig verteilt werden kann.

Jetzt noch die Bustitickets ausdrucken und den Proviant für die ersten Tage einkaufen und es kann am Samstag losgehen.

24th World Scout Jamboree

Es geht los.

Gerde haben wir unsere Reise zum World Scout Jamboree 2019 am Nürnberger Bahnhof begonnen. In Frankfurt werden wir dann auf den restlichen Teil unsere Unit „Wilhelm Konrad Röntgen“ treffen und die Reise in die USA fortsetzten.

Nach ewigem Rumstehen und Warten ging es dann los. Ein Flieger voller Pfadfinder ist abgehoben und steuert auf Pittsburgh zu. 8 Stunden lang. Ortszeit 18 Uhr waren wir dann aus dem dortigen Flughafen raus und wurden von der Luftfeuchtigkeit erschlagen. Doch zum Glück ging es gleich in den klimatisierten Reisebus, der uns nach Goshen, dem Zeltplatz der Akklimatisierungstage, brachte.

Akklimatisierungstage in Goshen

Dort konnten wir uns ans Klima und die amerikanische Kultur gewöhnen. Zusammen mit dem ganzen deutschen Kontingent haben wir dort 2 tolle Tage verbracht und den Jetlag vertrieben.

Das 24th World Scout Jamboree

Am Montag ging es dann weiter zum Summit Bechtel Reserve also zum „eigentlichen“ Jamboree, an dem wir von Regen empfangen wurden. Trotzdem ging es gleich ans Zeltaufbauen, auch wenn wir wegen eines Kommunikationsfehlers keine Kohten sondern Plastikzelte aufgebaut haben. Am Abend gab es die Opening ceremony der Teillager A und B (unser Zeltplatz ist in A), bei der wir auch schon in die ersten wichtigen Dinge eingewiesen wurden, bevor Partymusik gespielt wurde.

Da unsere Zelte am Montag bereits standen, konnten wir bereits am Dienstag anfangen, das riesige Gelände zu erkunden. Verschiedenste Aktivitäten und Workshops waren dort geboten. Dazu Food and culturehouses verscheidenster Länder, in denen man traditionelles Essen kaufen kann. Der Höhrpunkt des Tage war aber eindeutig die offizielle Opening ceremony des Jamboree. Viele wichtige Menschen haben dort Reden gehalten, nachdem alle 150 vertretenen Länder mit Fahne eingezogen waren. Einer der Höhepunkte der Zeremonie war sicher die Rede von Bear Grylls. „Scouts are changing our society for the better, from the inside out – an unstoppable force for good – and we are only just getting started.“ – Bear Grylls, Chief Ambassador of World Scouting. Danach sorgte die Band „Recycled Percussion“ für eine tolle Stimmung. Doch der absolute Hammer war das Ende. Eine Drohnenshow von hunderten Drohnen erschien am Nachthimmel und nahm verscheidenste Formationen, wie zB den Pfadfindergruß, einen Bärenkopf und das WOSM-Logo an. Vollkommen überwältigt von den Eindrücken sind wir schließlich danach ins Bett gefallen.

Mount Jack

Am Mittwoch hat sich die Unit aufgeteilt. Der größere Teil hat einen Berg am Rand des Geländes bestiegen, auf dem man ebenfalls Zeit hatte, ein paar Workshops zu besuchen und sich mit Leuten zu unterhalten. Ein kleinerer Teil der Unit durfte zum Globe Leadership Program, wo zB ein Persönlichtstest im Bezug auf Leitermöglichkeiten gemacht wurde. Den Abend haben wir größtenteils mit Kartenspielen verbracht.

Am Donnerstag durften wir uns wieder nach dem Frühstück frei auf dem Gelände bewegen, mussten aber früher als sonst wieder am Camp sein, da ein Austausch mit den Amerikanern in unserer Nähe gaplant war. So ist die Hälfte unserer Unit zum Abendessen zu den Amerikanern gegengen und haben dort Mac ’n cheese gegengen, während die andere Hälfte der Unit die 20 anderen Amerikaner mit Currywust und Kartoffelsalat empfangen hat. Das Essen war extrem lecker und man konnte sich sehr gut mit den Amis unterhalten. Allgemein merkt man, dass alle hier Pfadfinder sind. Alle sind freundlich und tolerant und wir haben einfach alle die gleiche Macke, weshalb man super ins Gespräch kommen kann.

Am Abend war der sog. Basecamp Bash von A und B, bei der eine Live-band gespielt hat.

Der Food and culture day

Der Freitag war der „Food-and-culture-day“. Ein Tag der jedes Jamboree als einer der Höhepunkte des Lagers bezeichnet wird. Jedes Unit bereitet für diesen Tag einer Station vor, an der man z.B typische Landesgerichte essen kann oder sich mit den Traditionen der jeweiligen Kultur beschäftigen kann.

Wenn man dann also nicht gerade bei der eigenen Station hilft, kann man ganz gemütlich übers gesamte Jamboree schlendern und derweil mit unglaublich vielen verschiedenen Kultur in Nerührung kommen.

An unserer Station gab es Käsespätzle und man konnte Ein paar Worte Bayrisch lernen, was sehr lustig war.

Um den Tag auch in so kulturell ausklingen zu lassen gab es am Abend die Unity-show an der Hauptbühne mit dem gesamten Jamoree. Dort wurden Gebete verscheidener Religionen mit allen Zuschauern gebetet.

Als die Menge schon davon ausging, dass die Show bald zuende wäre, setzte Musik ein und „Broadway sings Disney“ begann. Echte Broadwayschauspieler haben die Bühne gerockt und für eine Wahnsinnsstimmung gesorgt.

Die Stationen mit dem „normalen“ Programm konnten dann an den nächsten Tagen wieder besucht werden. Abends wechselten sich wieder Basecampbashes und andere Aktionen ab, die immer wieder tolle Erlebnisse waren. Auch eine tolles Schauspiel boten am Dienstag und Mittwoch ein paar Gewitter.

Abschlussstimmung war dann am Donnerstag angesagt. Das Programm hatte kürzer offen gehabt als sonst und der Tag neigte sich dem Ende zu als sich zum dritten Mal alle 47000 Pfadfinder an der Hauptbühne trafen, um der Closing Ceremony beizuwohnen, die durch ein Gewitter eine Stunde Verspätung hatte. Nach verschiedenen Reden unter anderem auch von einem UN-Politiker übernahm Pentatonix die Bühne und sorgte mit einer wunderschönen Version von Hallelujah von Leonard Cohen für Gänsehaut. Nach Pentatonix sorgte auch Nach eine anderem Band für Stimmung, bevor ein überdimemsionales Feuerwerk begann.

Der Platz Der Closing Ceremony füllt sich
Der Platz Der Closing Ceremony füllt sich

Die Nachtour

Washington

Rumsitzen hat den nächsten Tag geprägt, beim Warten auf den Bus und dann im Bus, der uns in die Hauptstadt Washington D.C gebracht hat. Abemds dann angekommen galt es erstmal die Zimmer zu beziehen und das absolut krasse Hostel zu bewundern. Danach sind wir dann auf Jagd nach einem Abendessen in den umliegenden Straßen herumgestreift und haben Dort unter anderem riesige Jumbopizzen gegessen.

Am nächsten Tag ging es nach dem Frühstück rein in die Metropole u.d direkt zum weißen Haus. In den nächsten Stunden haben wir dann Washington in kleinen Gruppen erforscht und sind viel rumgekommen. Auf dem Weg zum Washington Monumtent, dem Lincolin Memorial oder dem Hardrock Cafe haben wir auch immer wieder Pfadfinder aus der ganzen Welt mit ähnlicher Mission getroffen.

Philadelphia

Am nächsten Tag hat uns ein Zug nach Philadelphia gebracht, wo wir am Mittag angekommen sind. Auch dort haben wir in kleinen Gruplen die Stadt besichtigt und Philly Cheese Steaks gegessen. In dem Histel gab es unter anderem ein Klavier, einen Billiardrisch und Gitarren zur freien Verfügung, die von allen exzessiv genutzt wurden.

Mit nur unserem Handgepäck bewaffnet ging es dann am 5. August für einen Tagesausflug nach Atlanric City, wo viele die wunderschönen Strände besucht haben. Doch sehr viel Zeit blieb uns nicht, da wir insgesamt nur 4 h in dieser Stadt waren, um am Abend nochmal Philadelphia erkunden zu können.

New York

Am nächsten Tag ging es in einer zweistündigen Zugfahrt nächsten New York, was eine unglaublich beeindruckende Stadt ist. Am Mittag angekommen, hatten wir bis um 23 Uhr Zeit, uns die Stadt anzuschauen.

Jahresempfang des KJR Fürth

Wie seit einigen Jahren im Januar lud auch dieses Jahr der Kreisjugendring Fürth nach Großhabersdorf ins Kino ein.

Der erste Teil des Abends war bei kleine Häppchen und Getränken für Gespräche der Jugendorganisationen untereinander und mit den anwesenden Politikern gedacht. Was wie im Bild zu sehen gut angenommen wurde.

Im zweiten Teil des Abends durften alle Juleica-Inhaber den Kinosaal stürmen und sich gemeinsam den „Film Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“ ansehen.

Rund um war es ein gelungener Abend.

Geister-Übernachtung

Die Langenzenner Geister haben in den alten Gemäuern der Stadt einiges zu tun und sind schon ganz schön müde geworden. Sie brauchen dringend Nachwuchs, was kommt da besser als die Pfadfinder und Wölflinge vom Stamm Excalibur auf die Probe zu stellen.

Auf der Geisterübernachtung lernten die Kinder von professionellen Erschreckern das Spuken. Dabei wurde Ihnen spielend die Grundtechniken beigebracht, die sie am Ende der Nacht beherrschen mussten.

Übergabe des Friedenslichts an Politik, Schule und Kirche

Das diesjährige Motto des Friedenslicht „Frieden braucht Vielfalt – zusammen für eine tolerante Gesellschaft“ hat uns sehr stark angesprochen. Zum zweiten mal sind Pfadfinder aus Langenzenn mit anderen Pfadfindern aus Nordbayern nach Linz gefahren, um für uns das Licht nach Langenzenn zu bringen.

Die Übergabe des Friedenslicht ist in Langenzenn eine Kooperation des Förderkreises der Mittel- und Realschule und des Stammes Excalibur. Und so wurden wir Pfadfinder auf der großen Bühne des Langenzenner Weihnachtsmarktes feierlich von dem Chor der Mittelschule, begleitet von der Gitarrengruppe, empfangen.

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